Mercedes Marco Polo Horizon – Alleskönner

Sitzplätze                          7

Schlafplätze                     5

Dieselmotoren               136 PS / 163 PS / 190 PS

Höhe                                    unter 2 Meter

Preis                                     ab 52.051 Euro

Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON 4MATIC auf Basis der V-Klasse – Exterieur, bergkristallweiß metallic;Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 177 g/km Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON 4MATIC on V-Class base – Exterior, mountain crystal white metallic;Combined fuel consumption: 6.7 l/100 km; combined CO2 emissions: 177 g/km

  • Freizeitmobil

„Trendbewusste Abenteurer, die ein flexibles und funktionales Fahrzeug für Kurzurlaube und Outdooraktivitäten suchen, aber gleichzeitig nicht auf einen stilvollen Auftritt verzichten möchten“, will Mercedes mit dem auf der V-Klasse basierenden Marco Polo Horizon ansprechen. Die „kompakten“ Abmessungen und die Höhe von unter zwei Metern ermöglichen, das Freizeitmobil auch im Alltag zu nutzen. Gleichzeitig bietet der Marco Polo Horizon maximale Funktionalität sowie vielfältige Sitzkonfigurationen mit bis zu sieben Sitz- und fünf Schlafplätzen. So können im Dachbett zwei Personen auf einer Fläche von 2,05 m x 1,13 m untergebracht werden. Auf der Sitz-/Liegebank im Fond finden sogar bis zu drei Personen Platz auf einer Liegefläche von 1,93 m x 1,35.

Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON – Interieur, hochwertige V-Klasse Materialien, Leder Lugano schwarz, umklappbare Dreiersitzbank mit Bettverlängerung, drehbare Vordersitze Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON – Interior, high quality V-Class materials, black Lugano leather, foldable three-seater bench with bed extension, swivelling front seats

  • Variabilität

Mercedes charakterisiert den Marco Polo Horizon als ‚Alleskönner‘, mit dem man am Vormittag zum Geschäftstermin fährt, anschließend die Kinder inklusive Klassenkameraden von der Schule abholt und am Wochenende mit Freunden zu Freizeitaktivitäten aufbricht. All diese Aufgaben erfüllt das Wohnmobil nicht zuletzt dank seiner Variabilität: Serienmäßiger Fünfsitzer mit Dreiersitz-/Liegebank und zwei drehbaren Vordersitzen? Lieber vier einzelne Komfortsitze im Fond? Oder Siebensitzer mit Dreiersitz-/Liegebank in der zweiten und zwei zusätzlichen Einzelsitzen in der ersten Reihe im Fond? Transport von Sport- und Freizeit-Equipment? Kein Problem – der Marco Polo Horizon kann flexibel den gestellten Aufgaben angepasst werden. Inklusive Vorhängen für eine angenehme Nachtruhe …

Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON – Interieur, hochwertige V-Klasse Materialien, Leder Lugano schwarz, umklappbare Dreiersitzbank mit Bettverlängerung, klappbarer Tisch Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON – Interior, high quality V-Class materials, black Lugano leather, foldable three-seater bench with bed extension, folding table

  • Details

Selbstverständlich lässt sich der Marco Polo Horizon dem persönlichen Geschmack entsprechend individualisieren. Mercedes betont in diesem Zuge die „hochwertigen Materialien in vielfältiger Ausführung“. So lässt sich das nach dem „V-Klasse Vorbild“ gestaltete Cockpit mit Holz-, Klavierlack- oder Wellenoptik aufwerten. Auch das Design-Paket Interieur mit Leder Lugano sowie die AMG Line sind mehr als nur einen Blick wert. Die „Annehmlichkeiten moderner Konnektivität“ können die Insassen über die Mercedes me Connect Dienste genießen. Auf der Antriebsseite werden die drei Diesel-Motoren mit dem Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC PLUS gekoppelt. Alternativ zum Heckantrieb rollt der Marco Polo Horizon auf Wunsch auch mit 4MATIC-Allradantrieb vom Band.

Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON 4MATIC auf Basis der V-Klasse – Exterieur, bergkristallweiß metallic;Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 177 g/km Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON 4MATIC on V-Class base – Exterior, mountain crystal white metallic;Combined fuel consumption: 6.7 l/100 km; combined CO2 emissions: 177 g/km

–> „Stilvolles Design mit maximaler Funktionalität“ soll der Marco Polo Horizon mit den „Fahreigenschaften eines Pkw“ kombinieren. Und damit im Alltag genauso wie in der Freizeit den passenden fahrbaren Untersatz darstellen. Seien wir ehrlich: Wer wünscht sich nicht ein Fahrzeug, mit dem er ebenso in die Arbeit wie in den Urlaub fahren kann? Das jederzeit startbereit vor dem Haus darauf wartet, in die weite Welt aufzubrechen? Und einem nicht nur das Gefühl grenzenloser Freiheit gibt, sondern auch Abenteuer verspricht …

Mercedes-Benz Marco Polo Familie: v.l.n.r. Mercedes-Benz Marco Polo – Exterieur, dolomitbraun metallic; Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON – Exterieur, bergkristallweiß metallic; Mercedes-Benz Marco Polo ACTIVITY – Exterieur, brillantsilber metallic Mercedes-Benz Marco Polo range: LTR Mercedes-Benz Marco Polo – Exterior, dolomite brown metallic; Mercedes-Benz Marco Polo HORIZON – Exterior, mountain crystal white metallic; Mercedes-Benz Marco Polo ACTIVITY – Exterior, brilliant silver metallic

Bilderquelle: Mercedes

Rückblick 24. Mai 1982 – Neuheiten-Flut

Der Blick in die automobile Zukunft – genauer gesagt auf Produktneuheiten und Markenstrategien – spielte im Frühjahr 1982 eine große Rolle. So schien Porsche vor 35 Jahren seine Krise überwunden zu haben. Auf dieser Basis planten die Zuffenhausener das vorhandene Modellprogramm zu straffen und neue Typen auf den Markt zu bringen. Die optimale Plattform dafür bot natürlich der 911: Dem Elfer-Cabrio sollte eine Speedster-Variante folgen. Eine Aufwertung inklusive mehr Leistung war auch für den 911 Turbo vorgesehen. Mehr als nur eine Spielerei schien im Mai 1982 zudem ein neues Modell in Scirocco-Größe mit einem 1,8-Liter-Motor und 125 PS. Der 918 (!) getaufte Sportwagen wurde als Coupé, Targa und Cabrio erwartet. Tatsächlich kam ein 918 aber erst gut 30 Jahre später …

Eine Neuheiten-Flut wurde im Mai 1982 auch von Audi und VW angekündigt. Zumal sich Modelle wie der 80 und 100 oder Scirocco und Santana nur (noch) schleppend verkauften. Neben dem Audi 80 Quattro mit 130 PS und Oberklasse-Ausstattung ist vor allem der komplett neue 100er im Design des Audi-Forschungsfahrzeugs mit Spannung erwartet worden. Auf dessen Plattform sollte auch noch die Edel-Variante Audi 200 mit bis zu 200 PS kommen. Als Hirngespinst entpuppte sich im Rückblick jedoch ein neuer 50er auf Polo-Basis mit Allradantrieb. Auch mit dem Design des für den Herbst 1983 angekündigten neuen VW Golf lag die Presse völlig daneben. Richtig lagen die Redaktionen dagegen mit dem neuen Polo Coupé, das im Herbst 1982 mit Motoren bis zu 75 PS kommen sollte.

Mit dem Führerschein auf Zeit gab es Ende Mai 1982 ein Thema, über das die Öffentlichkeit kontrovers diskutierte. So sollte jeder Führerschein-Inhaber nach Ablauf der Gültigkeitsfrist seine Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen in Augen- und Reaktionstests erneut nachweisen, um die Sicherheit auf deutschen Straßen zu steigern. Befürworter des befristeten Führerscheins verwiesen auf den nicht vorhandenen aktuellen Aussagewert des „Lappens“ sowie die geschätzten 30.000 bis 40.000 „Anfallskranken“ in Deutschland. Die Gegner des Führerscheins auf Zeit betonten den hohen Verwaltungsaufwand sowie die dadurch zum Ausdruck gebrachte Misstrauenskultur gegenüber den ansonsten mündigen Bürgern. Zumal aus ihrer Sicht „Gefährder“ bereits ausgesiebt wurden.

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Folgende Neuheiten gab es Ende Mai 1982 von den Modellen:

  • Nissan präsentierte den neuen Datsun Sunny in den Varianten Stufenheck, Fließheck und Kombi. Als Antrieb war ein 75 PS starker 1,5-Liter-Vierzylinder geplant. Zu den Neuheiten des Mittelklasse-Modells gehörten Frontantrieb und Einzelradaufhängung aller vier Räder. Die Japaner versprachen damit besseren Komfort und ein neutraleres Fahrverhalten.
  • Der angeschlagene englische Autohersteller British Leyland wollte sich mit diversen neuen Modellen aus seiner Finanzkrise retten. So war der Austin Ambassador als Nachfolger für den Princess vorgesehen. Auf den Markt kommen sollte das viertürige Modell des Staatsbetriebs mit Motoren mit 84 PS, 93 PS und 101 PS.
  • Respektable 104 PS leistete der 2,0-Liter-Motor im Renault 18 GTX. Damit erzielte der Viertürer nicht nur gute Fahrleistungen, sondern bot auch ein gutmütiges Fahrverhalten und ein geräumiges Fahrgastabteil. Weniger gefallen konnten der große Wendekreis (11,25 m), die flatternde vordere Haube und der schlechte Bedienungshebel für Licht und Hupe.
  • Im Vergleich der Rassepferde aus Bayern und Italien hatte in der Summe der Eigenschaften das Audi Coupé GT 5E mit 130 PS und guten Fahrleistungen die Nase vorn. Während der Alfa Romeo GTV 2.0 mit seinem elastischen, ebenfalls 130 PS starken Motor überzeugte, sammelte der BMW 323i mit 143 PS mit seiner hervorragenden Beschleunigung Pluspunkte.
  • Der Fiat 127 konnte in Tests mit seinem Platzangebot, einem gutmütigen Fahrwerk und dem gleichermaßen elastischen wie sparsamen Motor (7,8 l/100 km) punkten. Kritisiert wurden am 75 PS starken und 12.500 DM teuren Italiener dagegen die hohe Ladekante, die hakeligen Türschlösser und die kurzen Sitzflächen sowie niedrigen Kopfstützen.
  • Mit Mitsubishi präsentierte ein weiterer japanischer Hersteller einen Geländewagen: Für den Vortrieb im allradangetriebenen Pajero sollte ab Ende 1982 ein 84 PS starker Turbodiesel sorgen. Geplant waren eine geschlossene Karosserievariante mit bis zu sieben Sitzplätzen und ein Stoffdach. Serienmäßig kündigten die Japaner u.a. eine Servolenkung an.
  • Die Zulassungshitliste wies für den März 1982 auf den ersten zehn Plätzen nahezu keine Veränderungen auf: So führte der VW Golf weiterhin vor dem Opel Kadett und dem Mercedes 200 D – 280 E. Bei den Sportlern standen einzig Porsche-Modelle auf dem Podest: 944 vor 924 und 911 SC. Der Gewinner des Monats war die gute alte Ente von Citroen (2 CV).

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Bilderquelle: BMW/Nissan/Porsche

VW up! GTI – Konzept des ersten Golf GTI …

Leistung                               115 PS

Drehmoment                    230 Nm

V/max                                    197 km/h

0 – 100 km/h                     8,8 s

Markteinführung           Anfang 2018

Volkswagen Studie up! GTI

  • Historie

Gibt es einen besseren Ur-Vater für ein neues Modell als den ersten Golf GTI? Wohl kaum! Denn der 110 PS starke Ur-GTI sorgte ab 1976 gerade dort für Farbtupfer – obwohl er zunächst nur in „Marsrot“ und „Diamant-Silber“ ausgeliefert wurde –, wo seit jeher schwere Limousinen und schnelle Sportwagen ihr Revier absteckten: Mit bis zu 182 km/h auf den Überholspuren der deutschen Autobahnen. Ausrufezeichen setzte der nur 810 kg schwere Golf GTI 1 auch beim Ampelstart, schließlich erreichte er Tempo 100 schon nach 9,0 Sekunden. Damit zeigte er vielen wesentlich stärkeren Fahrzeugen seine Rücklichter. Wenigstens war er für diese sofort als der GTI unter den ‚Golfs‘ mit seinem schwarzen Rahmen auf der Heckklappe sowie den roten Streifen im Kühlergrill zu erkennen …

Volkswagen Studie up! GTI

  • Antrieb

Mit dem up! GTI bringt VW nun eine Hommage an den Ur-GTI auf den Markt, die in vielerlei Hinsicht dem mittlerweile 41 Jahre alten Vorbild ähnelt: So zum Beispiel bei der Beschleunigung auf 100 km/h, die der Jungspund 0,2 Sekunden schneller erledigt. Auch bei den Abmessungen liegt der etwas kürzere up! GTI nahe am Original. Bei der Höchstgeschwindigkeit kann der Neue sich aber mit knapp 200 km/h leicht absetzen. Eine ganz andere Dimension erreicht er dagegen beim Drehmoment, wo der erste, nicht turboaufgeladene Golf GTI mit 140 Nm nach heutigen Maßstäben etwas schwächelte. Mit seinem um knapp 200 Kilogramm leichteren Gewicht weiß der Ur-GTI jedoch zu kontern. Schließlich verfügt der up! GTI über mehr hochfeste Stähle und zusätzliche Airbags …

Volkswagen Studie up! GTI

  • Design

Mit den typischen, den Ur-GTI zitierenden „GTI-Insignien“ wird auch der Top-up! vorfahren: Dem roten Querstreifen im Kühlergrill mit Wabenmuster sowie dem „darüber eingearbeiteten“ GTI-Logo. Oder den schwarzen Doppel-Querstreifen über den breiten Seitenschweller-Abdeckungen. Weitere Akzente setzt der up! GTI mit den Hochglanz-Schwarz lackierten Außenspiegel-Kappen sowie den neu designten 17-Zoll-Leichtmetallrädern, die „besonders knackig“ in den Radhäusern stehen sollen dank des 15 mm tiefergelegten Sportfahrwerks. Am Heck sind ebenfalls ein roter Streifen sowie ein größerer Dachspoiler zu finden. Im Innenraum können sich GTI-Fans am Sportlederlenkrad und dem GTI-Schaltknauf erfreuen. Und natürlich am legendären Sitzmuster „Clark“ …

Volkswagen Studie up! GTI

–> Wer schon mal den ersten Golf GTI fahren konnte oder sogar das Glück hatte – so wie ich – einen besessen zu haben, weiß, was für ein geiles Auto das war/ist. Dass sich das Konzept des up! GTI am Golf GTI 1 orientiert, macht Hoffnung auf eine neue ‚Rennsemmel‘ aus Wolfsburg. Zumal sich GTI-Fans dank der GTI-Insignien im Top-up! sofort wie zu Hause fühlen dürften. Vor allem dann, wenn er im klassischen „Tornado Rot“ lackiert ist. Am wichtigsten jedoch: VW verspricht, der up! GTI sieht nicht nur aus wie ein GTI, sondern fährt auch so …

Volkswagen Studie up! GTI

Bilderquelle: Volkswagen

Skoda Karoq – „Simpy Clever“

Länge x Breite x Höhe   4,38 x 1,84 x 1,61 Meter

Radstand                               2,64 Meter

Benziner                                115 PS / 150 PS

Diesel                                      115 PS / 150 PS / 190 PS

Kofferraumvolumen       479 – 1.810 Liter

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  • Exterieur

Als „ausdrucksstark, dynamisch und emotional“ bezeichnet Skoda den neuen Karoq. So soll die dreidimensional gestaltete Front Schutz und Stärke symbolisieren. Die Blicke ziehen vor allem der kraftvolle Powerdome mit Markenlogo sowie die „geometrisch geformten“ Scheinwerfer inklusive den darunter platzierten Nebelscheinwerfern an. Die Silhouette prägen der lange Radstand, kurze Überhänge vorn und hinten sowie die früh abfallende und „durch eine Kontur in der D-Säule optisch verlängerte Dachlinie“. Ein typisches Designmerkmal der SUV’s der Tschechen sind zudem die von breiten Radspiegeln eingefassten Radhäuser. Am markanten Heck fallen vor allem die flachen, keilförmigen Rückleuchten mit Schlusslicht in bekannter C-Grafik ins Auge.

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  • Interieur

„Großzügige Platzverhältnisse, Praktikabilität und Funktionalität“ verspricht Skoda für den kompakten „Allrounder für Familie, Business, Alltag und Freizeit“. Ergänzt von „modernster Technik und durchdachter Ausstattung“ wie der Phonebox in der Mittelkonsole für das kabellose Laden von Smartphones, beheizbaren Front- und Rücksitzen, LED-Ambientebeleuchtung und dem individuell programmierbaren digitalen Instrumentenpanel mit vier Anzeigelayouts. Ein Highlight gerade für ‚Nachwuchs-Spediteure‘ dürfte das optionale VarioFlex-System darstellen: Es besteht aus drei separaten Rücksitzen, „die einzeln verstellt und komplett ausgebaut werden können“. Dadurch erreicht der Karoq ein maximales Laderaumvolumen von bis zu 1.810 Litern.

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  • Antrieb

Das Motoren-Angebot turboaufgeladener Direkteinspritzer umfasst zwei Benziner und drei Diesel mit drei und vier Zylindern sowie Hubraumgrößen von 1,0, 1,5, 1,6 und 2,0 Litern. Eine Besonderheit des neuen 1,5 TSI ist die Zylinderabschaltung. Alle Aggregate können mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe oder dem 7-Gang-DSG gekoppelt werden. Letzteres ist beim 2,0 TDI mit 190 PS Serie – ebenso wie der 4×4-Antrieb. Dieser ist zunächst lediglich noch für den 150 PS-Diesel lieferbar. Mit der ab der Ausstattungslinie Ambition erhältlichen Fahrprofilauswahl können über die Modi Normal, Sport, Eco, Individual und Snow (4×4) u.a. die Kennlinien für die Lenkung und das DSG eingestellt werden. Der Offroad-Mode soll die Fahreigenschaften abseits befestigter Straßen weiter verbessern.

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–> Man muss kein Hellseher sein, um der optischen Mischung aus Seat Ateca und Skoda Kodiaq eine überaus erfolgreiche Karriere vorherzusagen. Schließlich bringt der Karoq alles mit, was Skoda-Fahrer von ihm erwarten, und was darüber hinaus auch mehr und mehr Besitzer von Fahrzeugen anderer Marken zu den Tschechen lockt: Großzügiges Platzangebot, moderne Benzin- und Dieselmotoren, Funktionalität, den aktuellen Stand bei Fahrerassistenzsystemen und Infotainment, über 30 „Simply Clever“-Details sowie sicherlich auch einen fairen Preis.

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Bilderquelle: Skoda

BMW 2er Coupé/Cabrio – Kompakter Maßstab in puncto Dynamik

Länge                                                   4,43 Meter

Kofferraumvolumen                   390 Liter (Coupé)

Motoren                                            136 PS – 340 PS

Kombinierter Verbrauch         3,8 l – 8,3 l

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  • Exterieur

BMW hebt das „markantere Gesicht“ von 2er Coupé und Cabrio nach der Modellpflege hervor. So haben beide nun serienmäßig Bi-LED-Scheinwerfer an Bord. Das „hexagonal interpretierte Erscheinungsbild mit Doppelrundscheinwerfern“ soll jetzt „nochmals präziser und moderner“ wirken. Die Breite des 2ers betonen hingegen die gewachsene Niere sowie die größeren äußeren Lufteinlässe der dreigeteilten Front. Am Heck ziehen nicht zuletzt „die weit in die Seitenpartie ragenden“, serienmäßig in LED-Technik ausgeführten Rückleuchten die Blicke an. Der individuelle Charakter der Modelle gewinnt durch die neuen Außenlackierungen Mediterranean Blue, Seaside Blue und Sunset Orange sowie das erweiterte Programm an Leichtmetallrädern in den Größen 16, 17 und 18 Zoll.

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  • Interieur

Das „völlig neu designte“ Armaturenbrett soll die Fahrerorientiertheit stärker unterstreichen und die Wertigkeit des Cockpits „noch einmal deutlich erhöhen“. BMW verweist insbesondere auf Details wie die Kontrastnähte, Oberflächen in Hochglanz-Schwarz oder Chromelemente. Erstmals im kompakten Coupé und Cabrio ist das hochauflösende zentrale 8,8-Zoll-Display in Kombination mit dem optionalen Navigationssystem Professional als Touchscreen ausgeführt. Zudem können geeignete Smartphones auf Wunsch kabellos induktiv mit Strom versorgt werden. Die serienmäßige SIM-Karte ermöglicht mit BMW ConnectedDrive „eine optimale Vernetzung“. Die zusätzliche Dämmung des elektrisch betriebenen Stoffverdecks des Cabrios soll dagegen für hohen Akustikkomfort sorgen.

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  • Antrieb

In der überarbeiteten 2er-Reihe kommen Motoren mit drei, vier- und sechs Zylindern zum Einsatz. Die Diesel rollen mit einem wirkungsgradoptimierten Grundkonzept, neuer Turboladertechnik und weiterentwickeltem Common-Rail-Direkteinspritzsystem vom Band. Kombiniert werden die Aggregate mit Sechsgang-Handschaltgetriebe oder 8-Gang Steptronic Getriebe. Als Ergänzung zum Hinterradantrieb steht in den Coupé-Varianten 220d und M240i auch der Allradantrieb BMW xDrive zur Verfügung. Er soll für optimale Kraftübertragung und Fahrsicherheit sorgen sowie Unter- oder Übersteuern in Kurven reduzieren. Als M240i xDrive erreicht das 340 PS starke Coupé Tempo 100 in fulminanten 4,4 Sekunden.

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–> Wie bei den meisten Typen unterzieht BMW auch das 2er Coupé und Cabrio lediglich einer ‚sanften‘ Modellpflege. Dies stellt gerade für die Besitzer der bisher produzierten gut 140.000 Exemplare der Baureihe eine gute Nachricht dar, denn ihr Fahrzeug schaut neben dem neuen 2er nicht alt aus und der Wert bleibt stabil. Dennoch hat der überarbeitete 2er durch das neue Interieur eindeutig hinzugewonnen. Dank des Heckantriebs bleiben 2er Coupé und Cabrio der Maßstab für Dynamik und Emotionalität in der Kompaktklasse.

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Bilderquelle: BMW